Dosis Dankbarkeit #2

Über Weihnachten hat mein geliebter Schlafrhythmus etwas gelitten und ich habe es in den letzten Tagen nicht so früh auf die Beine geschafft, wie es eigentlich geplant war. So etwas nervt mich enorm, vor allem, wenn ich merke wie ich genau deshalb Abends abgelenkt bin, weil ich eben noch nicht alle Projekte weitergedacht habe.

Doch darum soll es nur am Rande gehen.

Was mir vor allem wichtig ist: Heute ging es wieder gut. Heute habe ich meine Wecker-App eine halbe Stunde später gestellt als sonst (5:00 Uhr) und – plop!– hat alles wunderbar geklappt. Wecker klingelt, ich springe aus dem Bett, heade schnurstracks zur Kaffeemaschine und bin da.

Weil ich ein Rhythmuswecker habe.

Weil mich darauf eine ehemalige Kursteilnehmerin hingewiesen hat.

Ich liebe, dass ich noch heute mit Kursteilnehmern Kontakt habe, die schon längst auf anderen Wegen unterwegs sind. Manchmal fragen mich Kollegen, warum ich eigentlich jede Anfrage von Kursteilnehmern und/oder Studis beantworte (fast jede). Manchmal frage ich mich das auch 😉 Aber nicht heute morgen. Heute morgen weiß ich: Weil ich so den Kontakt aufrechterhalten kann, der (auch) mich so oft bereichert.

Danke, liebe Kursteilnehmer und Studis, dass ihr mir Fragen stellt und mir meine Fragen beantwortet. Ihr seid mein Antrieb. Es ist mir ein unfassbares Privileg mit euch zu arbeiten. Ihr seid nicht einfach mein Job, in eurem Team zu sein, hält mich sehr, sehr oft aufrecht.

Danke.

Alles liebe

PS: Was hat deinen Tag schöner gemacht?

Wie du Lernen zu deiner Gewohnheit machst

Gewohnheit

Wie viel denkst du über das Laufen nach, wenn du läufst? Wie viel über das Fahrradfahren, wenn du Fahrrad fährst? Wie bewusst trinkst du morgens deinen Kaffee, Tee oder wie fokussiert bist du beim Zähneputzen? – Die Wahrscheinlichkeit ist relativ groß, dass zumindest ein paar der oben beschriebenen Handlungen für dich zu Gewohnheiten geworden sind. Gewohnheiten, die ganz “automatisch” ablaufen, fast so, als seien wir programmiert. „Wie du Lernen zu deiner Gewohnheit machst“ weiterlesen

In 6 Schritten zum Lernplan, der wirklich funktioniert

lernplan

Wer Ziele hat, kann Ziele erreichen. Wer keine Ziele hat…der nicht.
Warnung: Der folgende Blogartikel ist länger als üblich. #Longread ???? Für Ungeduldige gibt es unten eine Zusammenfassung. Mit einem Klick kannst du den Text einfach überspringen.

Gut geplant, ist halb gelernt

Ein Plan ist keine Garantie, aber hilft in Situationen, in denen der ganze Uni-Wald mal wieder vor lauter Klausuren, Hausarbeiten und ECTS-Punkten nicht zu sehen ist. Ein Plan ist etwas sehr individuelles und will gehegt und gepflegt werden als wäre er ein leibgewordener Wing-Man für kritische Situationen im Lernalltag….

…doch… warum machen dann die wenigsten einen ausführlichen Lernplan bzw. – wenn sie denn einen machen – halten sich nicht daran?
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