Ressourcen

 

Hörbücher

Lesen ist nichts für dich. Schon garnicht vor und nach der Uni, der Arbeit, der Schule? Versuchs mal mit Hörbüchern! Kein Witz, aber auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, Bügeln oder Unterlagen sortieren ein Hörbuch zu hören komprimiert buchstäblich Tage in Minuten. Ich möchte es wirklich nicht mehr missen. Hast du Angst, dass du nicht die ganze Zeit aufmerksam zuhören kannst? Wer kann das schon! Es ist aber auch nicht notwendig. Irgendetwas nimmt man immer mit und außerdem: Wenn du das Hörbuch hören auf Zeiten verlegst, in denen du normalerweise nichts anderes tun würdest, dann verlierst du auch keine kostbare Zeit. Schnapp dir das Abo: Hörbücher werden erschwinglicher und du wirst regelmäßig daran erinnert, dass du am Ball bleiben sollst – Klick einfach auf die Grafik!

 

 

Evernote

Im Zentrum meiner gesamten Organisation steht EvernoteHier landen E-Mails, mit denen ich noch etwas machen muss. Hier landet die gescannte Literatur samt Anmerkungen für Studium und Forschung, hier landen die Elternbriefe aus der Kita meines Sohnes sowie Einkaufszettel und Post-it-notes. Es gibt kein Programm, mit der ich so viel so unkompliziert organisiert bekomme. Der Preis ist im Vergleich zum Nutzen geradezu lächerlich gering: Probiert es aus. Aber Vorsicht: Suchpotential! 

 

 

Notizbücher

Mein Lieblingsnotizbuch von Idena. Früher hatte ich viele von Moleskine, wenn man aber einen Notizbuchverschleis hat wie ich, dann geht das irgendwann ordentlich aufs Geld 😉 Die hier sind solide und günstig. Ich habe immer eins neben dem Bett, auf jedem Schreibtisch ein-zwei in Griffweite liegen und immer mindestens eins im Rucksack. Im Wohnzimmer und in der Küche liegt auch jeweils eins, kurz: Überall, wo mir etwas einfallen kann, liegt ein Notizbuch. Ich habe mir angewöhnt alles aufzuschreiben. Ideen, Skizzen, Gedanken, Sprüche, Witze, Blitzlichter: Alles. Meist fotografiere ich die Notizen dann ab und speichere sie bei Evernote

 

 

Noise-Cancelling Kopfhörer

Viele von uns arbeiten täglich in Umgebungen, die von Ablenkungen nur so strotzen. Kollegen wollen eine Kleinigkeit, man kann das Gespräch
der Nachbarn einfach nicht überhören, und, und, und… Meine erste Taktik war damals im Studium Oropax zu verwenden, aber das Unter-Wasser-Gefühl hat mich manchmal ganz schwindelig gemacht. Heute arbeite ich in meinen Konzentrationsphasen mit ruhiger Musik und Kopfhörern, die die Umgebungsgeräusche aktiv unterdrücken. Für Phasen, in denen das Lehrbuch vor euch eure ganz Aufmerksamkeit erfordert, gibt es nichts besseres! Schaut euch diese Kopfhörer mal an. Im Preis-Leistungs-Verhältnis, finde ich, unschlagbar. 

 

 

Maca und Açai Pulver

Nahrungsergänzungsmittel sind eine (pseudo-) Wissenschaft für sich und ich bin in dieser Hinsicht wirklich kein Experte. Über dieses Pulver bin ich aber schon vor Jahren gestolpert und es gehört seitdem zu meiner Morgenroutine, ein bisschen von dem Pulver für die Mineralienversorgung und ein bisschen Açai-Beeren-Pulver für die Antioxidatienversorgung mit einem Schuss Zitronensaft und viel Wasser zu trinken. Ich bevorzuge die gelatinierte Version, sie löst sich besser und hat eine höhere Konzentration derjenigen Spurenelemente, die ich für meine „Hirnarbeit“ haben möchte. Um es aber klarzustellen: Sowohl bei Maca als auch bei Açai handelt es sich um reine Naturprodukte und keine windigen Neuroenhancer. Sie sind auch kein Ersatz für irgendetwas, sondern natürlich nur eine Ergänzung. Eine Ergänzung, die mir gut tut.

 

 

Grüner Tee

Ich habe mich nie wirklich vom Kaffee losgesagt. Eher im Gegenteil. In Sachen Kaffee, bin ich immer noch ein großer genießer. Vor intensiven Konzentrationsphasen versuche ich aber auf etwas auszuweichen, dass genauso aufputscht, mich aber nicht so unruhig werden lässt: Grüner Tee! Mein Lieblingstee findest du hier. Mein Morgentee: Ein Teelöffel grüner Tee, ein Teelöffel Pu-Erh-Tee, ein Esslöffel gehackter Ingwer. Das Ganze gieße ich mit 70 °C heißem Wasser auf. Zwei Minuten ziehen lassen und… voilá!

 

 

Bücher

Produktiver werden

In Sachen Produktivität kommt nichts an David Allens „Wie ich die Dinge geregelt bekomme“ vorbei. Im Original „Getting things done“ oder schlicht „GTD“ mittlerweile ein echter Kult, ist es in unseren Breitengraden noch nicht so verbreitet, wie es verdient. Dieses Buch war der Ausgangspunkt und ist immer noch der Referenzpunkt aller meiner Produktivitätserwägungen. Wenn du endlich organisierter sein möchtest, einen Überblick behalten möchtest und den Dingen nicht mehr hinterher sondern vorweg laufen möchtest… in all den Fällen, ist das Buch etwas für dich. Check it out!

 

 

Besser Lernen

Du bist auf der Suche nach Motivation, Ausgleich, Organisation und Lernmethoden? Dann solltest du das Buch „Bestnote“ von Martin Krengel lesen. Locker geschrieben, unanstrengend formuliert und eingängig präsentiert, nimmt dich Martin Krengel hier an die Hand und zeigt dir Schritt-für-Schritt, wie du deinen Lernalltag von Grund auf entspannter und effektiver gestalten kannst. Es gibt kein zweites Buch wie dieses!

 

 

 

Buchstütze

Schaffst du es einfach nicht deine Literatur ordentlich zu exzerpieren? Ging mir genauso! In Jura ist es aber üblich, dass man seine Gesetzbücher vor sich stellt, damit man den Platz frei für seine eigene Schreibarbeit hat. Irgendwann habe ich mir gedacht: Warum eigentlich nur beim Klausuranschreiben? Warum eigentlich nur mit Gesetzbüchern? Dann habe ich mir eine Buchstütze für meine Lernbücher angeschafft und hatte so den ganzen Platz für meine eigenen Notizen… an was für kleinen Dingen es machmal liegen kann…